Selbstverständnis
Uns geht es um den Erfolg von Verantwortungsträgern und um den Erfolg unserer Städte und Regionen. Deshalb geben wir Menschen, die mehr bewegen wollen und können, das Wissen, die Fähigkeiten und die Kontakte, die sie brauchen, um auch über die Grenzen ihres Zuständigkeitsbereichs hinaus wirksam zu werden – an ihrem Arbeitsplatz und in der Gesellschaft. Handeln außerhalb der eigenen "Komfortzone" sehen wir als eine zentrale Ressource sowohl für Organisationen als auch für die Gesellschaft als Ganze. mehr...
Die Programme von Common Purpose stärken die Beteiligten in ihrer Rolle als Führungsperson. Sie ermöglichen ihnen, aus ihren beruflichen Routinen hinauszutreten, gewohnte Strukturen zu hinterfragen und sich neue Gestaltungskompetenzen anzueignen.
- Die Teilnehmenden profitieren von der Erweiterung ihres Blickfeldes, ihrer Kompetenzen, ihrer Einflussmöglichkeiten und ihres Netzwerks
- Unternehmen und Organisationen profitieren von Führungskräften, die die Stadt und Region sowie eine große Bandbreite der unterschiedlichsten Akteure persönlich kennen, die schneller neue Chancen erkennen u. unkonventionelle Ideen mitbringen
- Die Gesellschaft profitiert von einer lebendigen Bürgergesellschaft und von Entscheidern, die vernetzt denken und handeln und das Gemeinwohl im Blick haben
Organisation
Common Purpose ist eine politisch ungebundene gemeinnützige Organisation, die den Ausbau von bürgerschaftlichem Engagement für das Gemeinwohl verfolgt.
CEO des Common Purpose Charitable Trust ist die Gründerin Julia Middleton. Chairman des Board of Trustees des Common Purpose Charitable Trusts ist Sir David Bell, Chairman der Financial Times Group.
Im Vorstand von Common Purpose Deutschland e.V. wirken Dr. Christoph Brand (Managing Director, Goldman, Sachs & Co.), Dr. Hans Reckers (Mitglied im Vorstand der Deutschen Bundesbank a. D.), Dr. Hartwig Graf von Westerholt (Schiedermair Rechtsanwälte, Frankfurt) und Gunther Ruppel (Mitglied des Vorstandes, Ernst & Young GmbH).
Jeder Common Purpose Standort hat eine eigene Programmleitung. Lokale Förderer und Kuratorien mit Vertretern aus allen Bereichen der Gesellschaft unterstützen sie beim Aufbau, der Durchführung und der ständigen Weiterentwicklung der Programme vor Ort.
Geschichte
Die Idee hatte ihren Ursprung 1989 in Großbritannien. Heute gibt es Common-Purpose-Programme in über 70 Städten in zwölf Ländern – von Dublin über Istanbul bis Kapstadt, von Rotterdam über Budapest bis Bangalore.
Das erste Common Purpose Programm in Deutschland startete 1998. Mittlerweile sind wir in neun Städten und Regionen vertreten: in Hannover, Hamburg, Frankfurt am Main, Leipzig, Stuttgart, Berlin, im Ruhrgebiet, in Thüringen und nun auch in Köln. In München und Düsseldorf befinden sich Programme in Vorbereitung.
An jedem Standort arbeitet Common Purpose grundsätzlich eng mit den unterschiedlichsten lokalen Partnern aus dem privaten, dem öffentlichen und dem gemeinnützigem Sektor zusammen. Über 25.000 Führungskräfte haben an unseren Programmen teilgenommen. Insgesamt waren bisher mehr als 120.000 Menschen als Teilnehmende, Gäste oder Referenten an Aktivitäten von Common Purpose beteiligt.